ANTI-PLAQUE FINGER – für Hund, Katze oder Welpe
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Das Wichtigste auf einen Blick +
| Tierart | Hunde, Katzen |
bogadent® ANTI-PLAQUE FINGER – für Hund, Katze oder Welpe
- Für Hund, Katze oder Welpe – passend auf Tierart und Lebensphase abgestimmt
- Unterstützt die Plaque-Entfernung – löst weiche Zahnbeläge mechanisch von den Zahnoberflächen
- Feines Mikrofasergewebe – schmiegt sich an Zähne und Zahnfleischrand an
- Mit Silberionen-Technologie – unterstützt eine hygienische Anwendung
- Direkte und kontrollierte Reinigung – durch die Führung mit dem Finger
- Flexibel anpassbar – eignet sich für unterschiedliche Fingergrößen
- Waschbar und wiederverwendbar – praktisch für die regelmäßige Zahnpflege
- Schonende Welpenvariante – besonders weich für junge Zähne und empfindliches Zahnfleisch

Plaque entsteht aus Futterresten, Bakterien und deren Stoffwechselprodukten, die sich als weicher Biofilm auf den Zähnen ablagern. Wird dieser Belag nicht regelmäßig entfernt, kann er sich durch Mineralstoffe aus dem Speichel verhärten und zu Zahnstein entwickeln.
Der bogadent® ANTI-PLAQUE FINGER wurde zur regelmäßigen mechanischen Reinigung der Zähne entwickelt. Das hochwertige Mikrofasergewebe nimmt weiche Beläge beim sanften Reiben auf und ermöglicht eine besonders kontrollierte Führung entlang der Zahnoberflächen und des Zahnfleischrandes.
Die Fasern sind mit einer Polymerschicht ummantelt und mit Silberionen ausgestattet. Diese Materialtechnologie unterstützt die hygienischen Eigenschaften des Fingerlings und macht ihn zu einer praktischen, wiederverwendbaren Alternative zur klassischen Zahnbürste.
Für unterschiedliche Bedürfnisse stehen drei Varianten zur Auswahl:
- Hund: für die regelmäßige Zahnpflege ausgewachsener Hunde
- Katze: speziell auf die Maul- und Zahnpflege von Katzen abgestimmt
- Welpe: besonders weich für junge Zähne und empfindliches Zahnfleisch
Varianten im Überblick
| Geeignet für | Besonderheit | |
|---|---|---|
|
ausgewachsene Hunde | gründliche Reinigung mit flexiblem Mikrofasergewebe |
|
Katzen | kompakte und kontrollierte Anwendung im kleineren Katzenmaul |
|
Welpen und junge Hunde | besonders weiches Material für empfindliche Zähne und Zahnfleisch |
Anwendung
- Den Fingerling vor der ersten Verwendung gründlich reinigen.
- Über einen sauberen Finger ziehen und leicht anfeuchten.
- Das Tier langsam an Berührungen im Maulbereich gewöhnen.
- Die Lefze vorsichtig anheben.
- Mit sanften, kreisenden Bewegungen über die äußeren Zahnflächen und entlang des Zahnfleischrandes fahren.
- Besonders Fangzähne und hintere Backenzähne sorgfältig reinigen.
- Bei Bedarf mit einem geeigneten Zahnpflegegel für Hunde oder Katzen kombinieren.
- Den Fingerling nach der Anwendung gründlich reinigen und vollständig trocknen lassen.
Für eine gute Eingewöhnung zunächst nur einzelne Zähne reinigen und die Dauer langsam steigern.
Produktdetails
| Produktart | Mikrofaser-Fingerling zur Zahnpflege |
| Varianten | Hund, Katze und Welpe |
| Material | hochwertiges Mikrofasergewebe |
| Technologie | Polymerbeschichtung mit Silberionen |
| Eigenschaften | flexibel, waschbar und wiederverwendbar |
| Anwendungsbereich | Zähne und Zahnfleisch |
| Einsatz | regelmäßige mechanische Entfernung weicher Zahnbeläge |
Reinigung und Pflege
Nach jeder Verwendung gründlich mit Wasser auswaschen und vollständig an der Luft trocknen lassen. Den Fingerling regelmäßig auf Verschleiß, Materialschäden oder lose Fasern kontrollieren.
Beschädigte Fingerlinge nicht weiterverwenden. Jeder Fingerling sollte ausschließlich für ein Tier verwendet und hygienisch getrennt aufbewahrt werden.
Sicherheitshinweise
- Nur zur Zahnpflege bei Hunden oder Katzen verwenden.
- Kein Kau- oder Spielzeug.
- Das Tier während der Anwendung stets beaufsichtigen.
- Nicht mit starkem Druck über Zähne oder Zahnfleisch reiben.
- Bei Schmerzen, Zahnfleischbluten, lockeren Zähnen oder starkem Zahnstein die Anwendung unterbrechen.
- Bereits fest sitzender Zahnstein lässt sich mit dem Fingerling nicht entfernen.
Bei anhaltendem Mundgeruch, gerötetem oder blutendem Zahnfleisch, Schwierigkeiten beim Fressen oder deutlich sichtbarem Zahnstein sollte das Gebiss tierärztlich untersucht werden.